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Müll-Monster im Klassenzimmer: Schüler*innen diskutieren Umweltschutz

  • Writer: Alex Brodziak
    Alex Brodziak
  • Jul 9, 2025
  • 1 min read

Mitten im Klassenzimmer stehen sie: bunte „Müll-Monster“, gebaut aus alten Verpackungen, Dosen und Flaschen. Es sieht lustig aus, aber die Botschaft ist ernst. In der Projektwoche beschäftigen sich die Fünft- und Sechstklässler mit Müll, Recycling und den Folgen für die Umwelt.


Ein Schüler aus der fünften Klasse erklärt, warum er mitmacht: „Ich wollte wissen, was eigentlich mit unserer Welt passiert, wenn wir so viel Müll verbrennen.“

Schon bei den ersten Fragen wird klar: Die Kinder wissen erstaunlich viel. „Was meinst du, wie lange bleibt unser Plastikmüll im Meer?“ – alle rufen die richtige Antwort. Manche wollen es noch genauer wissen und fragen zurück: „Was denn für Plastikmüll?“


Drei Jungen reagieren besonders deutlich. Einer von ihnen sagt: „Ich persönlich finde es schlecht, dass wir so viel Müll in die Meere lassen oder dass wir so viel Müll auch einfach verbrennen... da wir Menschen doch selber gut wissen, dass es unsere Erde langsam zerstört.


Emotional wird es, als es um Tiere geht. „Wie fühlst du dich, wenn ich dir sage, dass viele Tiere wegen unseres Mülls sterben?“ Einer der Jungs antwortet: „Ich persönlich finde es grauenhaft, dass Tiere so sehr wegen unserem Konsum leiden. Ich selber bin ein großer Tiermensch.


In der Projektwoche geht es aber nicht nur ums Reden. Die Schüler*innen lernen auch, was man im Alltag tun kann. Schon mit Mülltrennung fängt Recycling an. Dinge, die eigentlich weggeworfen werden, können weiterverwendet werden.



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