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Copper – unser vierbeiniger Mitschüler

  • Writer: Felix Markwart
    Felix Markwart
  • Nov 12
  • 2 min read

Copper, unser neuer Schulhund, ist ein speziell ausgebildeter Hund, der gerne mit Menschen arbeitet und sehr menschenbezogen ist. Er liebt es, in Pfützen zu spielen und zu schwimmen, und wiegt etwa 36 Kilogramm. Seine Ausbildung hat ihn auf die Arbeit mit Kindern vorbereitet, und er ist bereits ein wichtiger Teil des Schulalltags.


Das Projekt zielt darauf ab, die Lernmotivation und das Wohlbefinden der Schülerinnen und Schüler zu steigern.


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Der Schulhund begleitet uns zwei- bis dreimal pro Woche im sonderpädagogischen Förderunterricht. Der Einsatz erfolgt in kleinen Lerngruppen. Copper ist dabei ein Begleiter – manchmal aktiv, zum Beispiel bei Spielen oder Tricks, und manchmal ruht er einfach auf seiner Decke. Der Schulhund trägt dazu bei, dass die Kinder im Unterricht motivierter sind, gerne zur Schule kommen und die Schulerfahrung insgesamt positiver wird.


Die Schulleitung hat einige Regeln aufgestellt, um sicherzustellen, dass Copper sich wohlfühlt und nicht gestresst ist. Dazu gehören folgende Punkte: Er darf in den Fluren nicht angesprochen oder angefasst werden, er wird nicht gefüttert und darf nur an erlaubten Stellen gestreichelt werden.


Die Schule achtet auch besonders auf Schülerinnen und Schüler mit Allergien und geht dabei sehr sorgfältig vor. Die Gesundheit der Kinder hat oberste Priorität.


Koordinatorin Frau Kornfeld erklärt, „Grundsätzlich gilt: Die Gesundheit der Kinder steht an erster Stelle. Wenn die Allergie zu stark ist, kann der Hund nicht eingesetzt werden und das betroffene Kind wird anderweitig gefördert.“


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Unsere Schulleitung unterstützt das neue Schulhund-Projekt und sagt ihm eine große Zukunft voraus. Das Projekt sei „sehr durchdacht und gut ausgearbeitet“ und verspreche, ein großer Erfolg zu werden. Laut Schulleiterin Frau Schrader sei das Projekt ein sehr gut ausgearbeitetes Konzept, das Frau Kornfeld vorstellte.


„Es war absolut überzeugend, und deshalb sind wir zu dem Schluss gekommen, dass es uns in unserer schulischen Entwicklung weiter voranbringt.“


Die Planung für einen Schulhund bestand schon seit längerer Zeit im Blickfeld der Schulleitung und das Projekt wird als eine positive Entwicklung der Schule gesehen.


Der Schulhund ist mittlerweile ein fester Bestandteil des Förderprogramms und hat seit Beginn einen positiven Einfluss auf das Schulleben. Vom Kollegium kommt auch viel positive Rückmeldung, und die Kinder freuen sich sehr auf ihn.

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